Frontalkollision – Streifschuss mit gefährlichen Folgen




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Um den Autofahrern immer mehr Sicherheit auf den Straßen zu geben, nimmt sich die Unfallforschung keine Auszeit. Immer wieder werden Versuche und Tests durchgeführt, um das Auto und dessen Schwachstellen auszugleichen.

Unfälle sollen so glimpflich wie möglich ausfallen

Unfälle sollen so glimpflich wie möglich ausfallen

Es wurde durch die vielen Crashtests schon einiges an den Autos verändert. Die Knautschzonen, intelligent konstruierte Karosseriestrukturen und gute Rückhaltesysteme sind eine sehr gute Entwicklung, welche alle aus der Unfallforschung stammen.

Das Zusammenspiel dieser Kriterien trug dazu bei, dass Frontalzusammenstöße glimpflicher abliefen als noch vor ein paar Jahren. Dennoch musste man feststellen, dass bei einer knappen Frontalkollision, auch Streifschuss genannt, die Räder verhaken. In dieser Situation steigen die Verletzungsrisiken stark an und die Belastungen, welche auf die Fahrgastzellen wirken sind erschreckend hoch.

Im Jahr 2007 starben bei 10.000 Unfällen ungefähr 75 Menschen und 1500 wurden schwer verletzt. Durch die Unfallforschung soll es jedoch noch weniger Tote bei den Verkehrsunfällen geben und die Autos immer sicherer werden.


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