- Freitag, November 27, 2009, 14:47
- Wirtschaft
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Der US-Autohersteller Chrysler ist vor wenigen Monaten vom italienischen Autokonzern Fiat übernommen worden und soll umfassend saniert werden. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur
Bloomberg stehen die betroffenen 145 Autohändler vor einem Finanzierungsproblem, denn sie können aufgrund fehlenden Geldes keine Lagerbestände aufbauen.
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- Montag, Juni 22, 2009, 14:36
- Wirtschaft
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Der insolvente US-Autokonzern Chrysler ist vor einer Woche aus dem Insolvenzverfahren entlassen worden und wird nun bis Ende Juni wieder die Autoproduktion in sieben Werken starten. In den Werken arbeiten rund 15.000 Mitarbeiter und diese dürften wohl erleichtert sein, dass sie nun wieder arbeiten können.
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- Mittwoch, Juni 10, 2009, 14:26
- Wirtschaft
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Der italienische Autohersteller Fiat darf sich nach einer Entscheidung des Obersten US-Gericht an dem US-Autokonzern Chrysler beteiligen. Die Richter des Supreme Court hatten am Dienstag die Blockade für die Beteiligung der Italiener aufgehoben.
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- Mittwoch, Mai 6, 2009, 9:53
- Wirtschaft
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Seit einigen Tagen ist klar, dass der amerikanische Autohersteller Chrysler Insolvenz anmelden muss. Dies kann auch einige Änderungen für die Fahrzeugbesitzer bedeuten, allerdings sind in Deutschland nur sehr wenige Autofahrer von der Insolvenz des großen Konzerns betroffen.
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- Dienstag, April 28, 2009, 14:36
- Wirtschaft
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Der Stuttgarter Autokonzern Daimler AG hat sich endgültig von seiner restlichen Beteiligung an dem US-Autohersteller Chrysler verabschiedet. Dies wird die Bilanz mit 700 Millionen US-Dollar belasten. Das Unternehmen gibt seine Beteiligung von 19,9 Prozent zurück und verzichtet auf die Rückzahlung von Darlehen, die man der ehemaligen Tochterfirma gewährt hat. Der Autohersteller verpflichtet sich außerdem 200 Millionen US-Dollar an jährlichen Pensionszahlungen zu leisten. Damit werden die Mitarbeiter unterstützt und abgesichert.
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- Montag, März 9, 2009, 13:30
- Wirtschaft
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Die Autohersteller weltweit haben das Jahr 2008 mit miesen Zahlen abgeschlossen und sehen sich mit einer dramatisch verschlechterten Wirtschaftslage konfrontiert. Im Dezember des vergangenen Jahres endete das wenig erfreuliche Autojahr mit desaströsen Absatzzahlen. Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen AG verbuchte im Gesamtjahr allerdings nur ein Minus von 3,2 Prozent, somit traf ihn die Autokrise weniger schwer.
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- Montag, Dezember 29, 2008, 9:04
- Wirtschaft
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Der schwer angeschlagene US-Autokonzern Chrysler hat am 19.12.2008 seine heimischen Werke geschlossen und die dort tätigen Mitarbeiter in einen vorzeitigen Weihnachtsurlaub geschickt. Die Werkstore sollen am 19.01.2009 wieder geöffnet werden.
Die US-Regierung hat Chrysler, Ford und General Motors in einem Eilverfahren einen Notkredit von 17,4 Milliarden US-Dollar gewährt. Mit diesem Geld sollen die Autobauer die nächsten Monate überstehen und Sanierungspläne entwickelt werden.
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- Mittwoch, Dezember 10, 2008, 23:01
- Wirtschaft
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Die drei angeschlagenen US-Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler erhalten einen Notkredit von 15 Milliarden US-Dollar. Die eigentliche Forderung belief sich auf
34 Milliarden US-Dollar und Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass mindestens 125 Milliarden US-Dollar zur Vermeidung einer Insolvenz der Big Three erforderlich sind. Der noch amtierende US-Präsident George W. Bush muss dem Rettungspaket allerdings noch zustimmen und es genehmigen.
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- Samstag, Dezember 6, 2008, 11:05
- Wirtschaft
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Die Autokrise in den USA spitzt sich zu. Das könnte die Pleite von General Motors, Chrysler oder Ford bedeuten. Die Big Three haben die US-Regierung um eine Finanzhilfe in Höhe von 34 Milliarden US-Dollar gebeten. Diese Forderung wurde bisher aber abgelehnt. Zwar hat der US-Senat mittlerweile angeboten zwei der drei Autokonzerne finanziell unter die Arme zu greifen aber das würde bedeuten dass mindestens ein US-Autohersteller in die Pleite geht, berichtet Spiegel Online in seiner heutigen Ausgabe.
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