Honda – 410.000 Autos in den USA zurückgerufen

Honda - 410.000 Autos in den USA zurückgerufen

Honda - 410.000 Autos in den USA zurückgerufen

Der japanische Autokonzern Honda hat in den USA rund 410.000 Autos zurückgerufen. Grund sind Probleme mit den Bremsen.

Der Rückruf betrifft die beiden Automodelle Honda Minivan Odyssey und den Minitruck Element der Baujahre 2007/2008. Nach Angaben des Herstellers muss das Bremspedal mit einem stärkeren Druck als normal getreten werden damit das Auto abgebremst werden kann und zum Stillstand kommt. Aufgrund es Bremsproblems ist es laut US-Behörden schon zu drei Unfällen gekommen.

Die Autobesitzer müssen ihre Fahrzeuge nun in die Werkstätten fahren, wo das Problem behoben wird. Die Problembehebung ist kostenlos. Die fehlerhaften Komponenten sollen Ende April ausgetauscht werden.

Der Konkurrent Toyota hatte ebenfalls einen Rückruf gestartet und zwar wurden rund 9 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen. Bei Toyota gibt es einen technischen Defekt am Gaspedal. In den USA kam es dadurch bereits zu Unfällen, bei denen bisher 52 Menschen ihr Leben verloren. Der Imageschaden dürfte bei Honda allerdings nicht so hoch ausfallen wie bei Toyota.



Interessieren Sie sich auch für diese News?
  1. Rückrufaktion bei Honda ausgeweitet
    Rückrufaktion bei Honda ausgeweitet Der japanische Autokonzern Honda hat seine Rückrufaktion ausgeweitet und nun weitere 440.000 Fahrzeuge...
  2. Honda CR-Z Hybrid auf Detroit Motorshow
    Honda zeigt derzeit auf der Detroit Motorshow ein ganz besonderes Modell. Der CR-Z Hybrid soll der...
  3. Toyota – Rückrufaktion in den USA
    Rückruf für den Lexus HS 250h Der japanische Autokonzern Toyota hat in den USA eine Rückrufaktion gestartet...

Schreib einen Kommentar

Copyright © 2008 - 2010 | Bilder von Pixelio | KfzTicker.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de |