Honda CR-V - Vom Rückruf betroffen
Honda CR-V - Vom Rückruf betroffen

Honda muss weltweit insgesamt mehr als 300.000 Autos in die Werkstätten zurückrufen. Grund hierfür sind Probleme mit den Airbags. Ersten Medienberichten zufolge sollen aufgrund der Probleme sogar schon zwei Menschen gestorben sein.

Mehrere Modelle von Honda betroffen
Von dem weltweiten Rückruf aufgrund der Airbag-Probleme sind die Modelle CR-V, Accord, Civic, Pilot und Odyssey des japanischen Herstellers betroffen. Im schlimmsten Fall könnten die Airbags platzen. Dabei ist die Mehrheit der Autos in den USA betroffen. Dort müssen 273.000 Wagen in die Werkstatt. Ob von dem Rückruf auch Autos hierzulande betroffen sind, ist bislang noch unklar.

Bericht: 20 Unfälle und zwei Tote
Wie mehrere Medien berichten, soll es aufgrund des Problems mit den Airbags schon bislang 20 Unfälle gegeben haben. Diese Berichte beziehen sich dabei auf Informationen der Schweizer Nachrichtenagentur sda. So soll es vor zwei Jahren auch schon in diesem Zusammenhang zwei Todesopfer gegeben haben. Bestätigungen von Honda für diese Informationen gibt es bislang nicht.

Das Airbag-Problem im Detail
Den offiziellen Angaben zufolge könnten sich die Airbags bei einem Unfall mit zu viel Druck füllen. Dies könnte im extremsten Falle zu Verletzungen oder eben sogar Todesfällen führen, erklärte der japanische Autobauer. Mit dieser neuesten Rückrufaktion geht es Honda nun bald schon wie dem Konkurrenten Toyota. Denn erst im September gab es den Rückruf von einer Million Honda-Fahrzeugen aufgrund fehlerhafter Fensterhebel.

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