Probleme und Ärger beim Verkauf des Gebrauchten? Das muss doch nicht sein. Mit den folgenden fünf Tipps, gehen Sie unnötigen Ärger ganz einfach aus dem Weg.

Gebrauchtwagen Verkauf
Ohne Ärger den Gebrauchten verkaufen

Häufig gibt es, für beide Seiten dieses Geschäfts, böse Überraschungen im Anschluss an einen Verkauf. Die Rede ist vom Gebrauchtwagenverkauf, der möglichst im Rahmen des aktuellen Werts stehen sollte, zugleich aber auch Reparatur- und Ausbesserungsbedarf auf Seiten des Käufers genügend Rechnung tragen soll.

Das führt teilweise zu recht skurillen Anzeigenbeschreibungen, die mehr als Lockangebot denn seriöse Offerte zu verstehen sind, was gleichsam für Unzufriedenheit sorgt. Mit dem Gebrauchtwagen Ankauf durch carsale24.de beispielsweise kann man als Kunde auf die Rolle eines Vermittlers vertrauen, der nur seriöse Händler und Ankäufer in seinen Listen führt und zugleich dafür sorgt, dass alle maßgeblichen Details miteinander ausgetauscht werden.

Wir wollen Ihnen in diesem Beitrag fünf Ratschläge geben, an welche Dinge Sie in der Regel immer dann denken müssen, wenn ein Gebrauchter verkauft wird.

Böse Überraschungen vermeiden

KFZ-Steuer
Grundsätzlich ist es so, dass die Steuerpflicht des Verkäufers automatisch mit der Übergabe des Autos und entsprechender Papiere beendet wird. Wichtig ist jedoch, dass die zuständige Zulassungsstelle davon in ausreichendem Maße informiert wird. Dies schützt Sie vor weiteren Kosten, da auch beim Auslassen der Ummeldung keinerlei Steuerpflicht mehr besteht.

Bei Verzug
Unterlassen Sie die rechtzeitige Abmeldung des Fahrzeugs, so zahlen Sie in der Regel weiter KFZ-Steuer. Beachten Sie bitte, dass Sie als Verkäufer ebenso in der Pflicht sind, beispielsweise ein Auslassen der Ummeldung der Zulassungsstelle zu melden. Das führt dann soweit, dass ein Auto gar stillgelegt werden kann, womit erstmals eine Steuerpflicht auch endet.

Versicherung informieren
Zusätzlich zur Zulassungsstelle muss selbstverständlich auch die Versicherung informiert werden. Damit verhindern Sie, dass Ihnen wichtige Prämien vorenthalten bleiben, sowie eine Schadenersatzpflicht im Falle von Unfälle weiterhin aufrecht gehalten wird.

Verkehrsverstöße
Beim Auslassen der Ummeldung sind Sie als Verkäufer weiterhin für Park- und Haltevergehen verantwortlich. Dies liegt darin begründet, da die Zulassungsstelle Sie immer noch in der sogenannten Halterdatei gespeichert hat. Doch keine Angst: Für Unfälle oder Verstöße im fließenden Verkehr ist weiterhin ausschließlich der Fahrer vollumfänglich verantwortlich.

Datum und Uhrzeit
Beim Verkauf bzw. der Übergabe des Fahrzeugs empfiehlt es sich nicht nur das Datum, sondern auch die Uhrzeit der Übergabe zu dokumentieren. Denn sollte es wie im vierten Punkt zu einem Verkehrsverstoß des neuen Halters kommen, können Sie anhand von Datum und Uhrzeit die Übergabe nachweisen.

Handlungstipps

Grundsätzlich ist es immer ratsam, ein Fahrzeug genau in dem Moment zumindest vorübergehend abzumelden, um Probleme mit der Steuerpflicht oder der Versicherung zu vermeiden. Dies entbindet Sie jedoch nicht von der Pflicht, die Veräußerungsanzeige unverzüglich nachzusenden. Einen seriösen Käufer erkennt man deshalb auch daran, wenn dieser sich ohne Wenn und Aber darauf einlässt, den Wagen sofort umzumelden. Sie gewährleisten so den reibungslosen Ablauf und sind für Vergehen des neuen Halters in keiner Weise mehr verantwortlich zu machen.

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