Einer der ersten und vor allem auch wichtigsten Punkte das Auto für fallende Schneemassen und überfrierende Nässe zu rüsten, sind die Winterreifen. Hier gilt es sich zuerst zu erkundigen welche Winterreifen für das Auto geeignet sind. Dabei spielt unter anderem die Größe und Beschaffenheit eine wichtige Rolle.

Ist man sich dessen im Klaren, so gibt es viele Reifentest und -vergleiche durchzusehen. Meist gibt es im Internet oder auch in verschiedenen Autozeitschriften die Möglichkeit sich über Neuerscheinungen und Preis-Leistungsverhältnisse zu informieren (z. Bsp. Stiftung Warentest). Diese Medien helfen sehr gut bei der geeigneten Reifenwahl. Ist man sich dennoch unsicher, so kann auch ein Reifenhändler befragt werden, der in der Regel immer eine auf das Auto angemessene Beratung abgeben kann.

Nicht nur bei Schnee kommt man mit Winterreifen besser voran. Schon bei niedrigen Temperaturen ab 7 Grad bieten sie einen geringeren Verzögerungswert und bessere Traktion. So kann beispielsweise der Bremsweg bei winterlichen Temperaturen und nasser Fahrbahn um 5 Meter gekürzt werden, wenn man von Sommerreifen auf Winterreifen umstellt.

Zu beachten ist ebenso, dass Versicherungen kaum zahlen, wenn im Winter ein Unfall passiert und das Auto noch mit Sommerreifen unterwegs ist. Dabei spielt es keine Rolle wer am Ende die Schuld zugewiesen bekommt.

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