Autoabsatz im Januar gesunken

Autoabsatz im Januar gesunken

Autoabsatz im Januar gesunken

Der Autoabsatz ist auf dem deutschen Automarkt im Januar 2010 gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent auf rund 181.200 Neuzulassungen gesunken, berichtete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA).

Absatz im Ausland gestiegen
Im Ausland konnte der Absatz der deutschen Autohersteller hingegen auf 264.500 Einheiten gesteigert werden. Das entspricht einer Steigerung von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Bundesregierung hatte im Jahr 2009 die milliardenschwere Subvention mit dem Namen Abwrackprämie beschlossen und sorgte damit für einen Rekordabsatz von 3,81 Millionen Fahrzeugen.

Volkswagen mit Absatzsteigerung
Die Experten rechnen nun im aktuellen Jahr wegen der vorgezogenen Autokäufe mit einem Absatzrückgang. Der Verband VDA erwartet einen Absatz von 2,75 bis 3,00 Millionen Fahrzeuge. Der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen AG verzeichnete im Gegensatz zur Konkurrenz eine Absatzsteigerung von 11 Prozent und konnte seinen Marktanteil auf dem deutschen Automarkt auf 23,3 Prozent ausbauen.

Folgen der Autokrise sind spürbar
Bei Opel gingen die Verkäufe um 5,2 Prozent zurück während Audi, BMW, Mercedes und Ford etwa 10 bis 20 Prozent weniger Autos verkaufen konnten. Der Sportwagenhersteller verkaufte nur 845 Fahrzeuge. Das sind 32 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Folgen der Autokrise und der ausgelaufenen Subvention bekommen die Autohäuser, aber auch die KFZ-Werkstätten zu spüren, die nun mit sinkenden Auftragseingängen zu kämpfen haben.




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