Preise für Neuwagen stiegen um 5,9 Prozent
Preise für Neuwagen stiegen um 5,9 Prozent

Einer aktuellen Untersuchung zufolge ist es in Deutschland so, dass die Autopreise steigen. Dies betrifft sowohl Neuwagen als auch Gebrauchtwagen.

Preise für Neuwagen stiegen um 5,9 Prozent
Im Jahr 2011 kostete ein Neuwagen in Deutschland nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) im Durchschnitt 27.390 Euro. Dies sind 5,9 Prozent mehr als noch im Jahr davor. Diese Steigerung beruht nach Angaben des Verbandes insbesondere auf dem hohen Anteil der Neuzulassungen im gewerblichen Bereich. Denn hier sind es insbesondere Limousinen und Kombis ab der Mittelklasse, die geordert werden.

Gebrauchtwagen kostet im Schnitt 9.740 Euro
Der Durchschnittspreis für ein gebrauchtes Auto lag in Deutschland im Jahr 2011 bei 9.740 Euro. Im Jahr 2010 waren dies den Angaben zufolge noch 8.790 Euro. Dabei kletterten die Preise insbesondere im Bereich der privaten Autoverkäufe, legten Verbraucher hier doch durchschnittlich 7.890 Euro auf den Tisch. 2010 waren dies nur 5.840 Euro. Im Neuwagenhandel wurde für einen Neuwagen im Durchschnitt 12.840 Euro bezahlt, im Handel mit gebrauchten Fahrzeugen 8.580 Euro.

Gesamtumsatz lag wesentlich höher
Daraus resultierend stiegen auch die Umsatzzahlen. Mit neuen PKWs wurden 2011 bei 3,17 Millionen Neuzulassungen 59,3 Milliarden Euro umgesetzt. Dies sind 13,7 Prozent mehr als noch 2010. Bei den Gebrauchtwagen stieg der Umsatz auf 41,8 Milliarden Euro – 5,2 Prozent mehr als noch im Jahr davor.

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