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Deutsche Autobauer in den USA erfolgreich

Die deutschen Autobauer bestimmten auch im März 2012 das Geschehen auf dem Automarkt in den USA. BMW, Daimler und VW konnten ihren Absatz in den Vereinigten Staaten zum Teil erheblich steigern.

VW mit dem größten Zuwachs
Den größten Zuwachs unter den deutschen Herstellern auf dem US-Markt konnte VW vorweisen. Der Konzern aus Wolfsburg konnte im März dieses Jahres insgesamt 36.588 Autos in den Staaten verkaufen. Dies sind satte 35 Prozent mehr als noch im dritten Monat des Jahres 2011. Dabei verkaufte sich insbesondere der neue Passat außerordentlich gut. Allein von diesem neu eingeführten Wagen setzte VW rund 10.000 Exemplare ab. Im gesamten ersten Quartal konnte VW damit nun 94.373 Autos in den USA verkaufen – 41 Prozent mehr als vor einem Jahr.

BMW und Mercedes legen ebenfalls zu
Auch die beiden Autobauer BMW und Mercedes konnten im Norden Amerikas im vorigen Monat mehr Wagen an den Mann bringen als noch vor einem Jahr. BMW verzeichnete den Absatz von 29.806 Wagen der Marken BMW und Mini. Damit steigerte der Münchener Autobauer seinen Absatz um 13 Prozent im Vergleich zum März des Jahres 2011. Im gesamten ersten Quartal verkaufte BMW mit 75.729 Wagen 17 Prozent mehr als noch von Januar bis März des Vorjahres. Daimler hingegen konnte in den USA im März 2012 insgesamt 25.508 Mercedes und Smart verkaufen – 13 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

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