Machtkampf bei Porsche und VW
Der Sportwagenhersteller Porsche hat sich mit der versuchten Übernahme des größeren Automobilkonzerns Volkswagen AG finanziell übernommen. Das Unternehmen sitzt auf Schulden von 10 Milliarden Euro, strebt aber eine Fusion mit Volkswagen an. Der Aufsichtsratchef von VW, Ferdinand Piech, hat dem Sportwagenhersteller gedroht, kann sich aber damit anfreunden den kleinen Hersteller zu schlucken.

Bald Fusion von Porsche und VW?
Nach seinen Vorstellungen soll Porsche übernommen und in den Konzern integriert werden. Die Höhe des Kaufpreises ist nicht bekannt, es gibt aber Vermutungen nach denen es 11 Milliarden Euro sein sollen. Die Finanzprobleme muss Porsche vor einer Fusion lösen. VW hat einer Hilfe dabei, bereits eine Absage erteilt.
Das gemeinsame Unternehmen wird seine Firmenzentrale in Wolfsburg haben und soll den Namen “Auto Union” erhalten. Dem Einstieg eines dritten Investors beim Sportwagenhersteller hat Piech ebenfalls eine Absage erteilt. Er kann sich keine guten Bedingungen für beide Firmen vorstellen, wenn eine dritte Partei mit im Spiel ist. Wenn die aktuellen Probleme gelöst sind, sei ein Investor allerdings willkommen. In den nächsten vier bis sechs Wochen wird über den Zusammenschluss von Porsche und Volkswagen entschieden.
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