Der General Motors Boss Dank Akerson persönlich hat sich nun zu Opel bekannt. Nach den stets aufflammenden Gerüchten um einen möglichen Verkauf der europäischen Tochter wandte er sich nun an die Mitarbeiter in Rüsselsheim.

General Motors Chef Akerson
Akerson hält an Opel fest

Dabei machte Akerson deutlich, dass ein Verkauf von Opel nicht zur Debatte steht. „Manche Analysten haben empfohlen, Opel zu verkaufen oder das Europageschäft einfach ganz aufzugeben und der Konkurrenz zu überlassen. Nichts liegt mir ferner als das.“ Dies erklärte der Boss der Opel-Mutter vor über 5.000 Beschäftigten im Stammwerk in Rüsselsheim. Der deutsche Hersteller nehmen einen wichtigen Part in der weltweiten Produktentwicklung des Konzerns ein. Dies treffe beispielsweise auf die CO2-Einsparung zu.

Opel und Chevrolet sollen profitabel wachsen

Da General Motors ein globaler Autokonzern sei, bedürfe es einer starken Präsenz auf unserem Kontinent. Dies betreffe das Design- und Entwicklungszentrum genauso wie die Verkaufsorganisation und die Produktion. Natürlich sie auch Platz für die Marke Chevrolet vorhanden, allerdings erfülle für GM Opel diese Aufgaben größtenteils. Beide Marken sollten profitabel wachsen, merkte Akerson an.

Opel seit Jahren Verlustgeschäft für GM

Die deutsche Tochter Opel verbrennt für GM seit Jahren jedes Jahr ordentlich Geld. Allein in diesem Jahr geht der Konzern in seinem Europageschäft von einem Verlust von bis zu 1,4 Milliarden Euro aus. Erst ab dem Jahr 2015 in etwa soll Opel keine Verluste mehr einfahren.

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