Aktuellen Informationen zufolge haben die einheimischen Autobauer sowie die deutschen Hersteller in den USA im Juni ihre Absätze teilweise enorm gesteigert. Ein besonders großes Plus verzeichnete aber der einstige Weltmarktführer Toyota.

Automarkt USA
GM Spitzenreiter in den USA

Marktführer General Motors mit 16 Prozent Plus

General Motors konnte in den USA mit 248.800 Autos die meisten Wagen im Juni 2012 verkaufen. Dies ist ein Plus von satten 16 Prozent im Vergleich zum Juni 2011. Dieser Absatz war nach Angaben des Autobauers der größte seit dem September des Jahres 2008. Ford konnte seine Absätze um sieben Prozent auf 208.000 Fahrzeuge steigern, während Chrysler mit 145.000 verkauften Wagen ein Plus von 20,3 Prozent verzeichnen konnte.

Deutsche Autobauer sämtlich mit positiven Verkaufszahlen

Auch die in den USA tätigen deutschen Autobauer konnten ihre Absätze im Juni dieses Jahres allesamt steigern. Volkswagen steigerte seine Verkäufe um 34 Prozent im Vergleich zum sechsten Monat des Vorjahres (38.000 Wagen). Audi verkaufte 26 Prozent mehr als noch im Juni des Jahres 2011 und brachte es auf 12.700 verkaufte Wagen. Die rund 3.000 verkauften Wagen in den USA bedeuteten für Porsche im Juni 2012 einen Zuwachs von 18 Prozent. Die Mercedes-Benz Gefährte aus dem Hause Daimler schafften ein Plus von 12,5 Prozent bei 25.388 verkauften Autos, während BMW 3,2 Prozent mehr Autos in den Vereinigten Staaten an den Mann bringen konnte.

  1. Volkswagen (+34 %)
  2. Audi (+ 26 %)
  3. Porsche (+18 %)
  4. Mercedes Benz (+12,5 %)
  5. BMW (+3,2 %)

Toyota erzielt Zuwächse von fast 60 Prozent

Besonders erfreulich verlief der Juni dieses Jahres für den einstigen Weltmarktführer bei den Autobauern. Toyota setzte 188.000 Fahrzeuge ab. Damit wurden die Verkäufe des Juni aus dem Toyota-Krisenjahr 2011 um satte 60 Prozent gesteigert.

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