Fahren bei Nebel
Gerade in den Morgenstunden kommt es jetzt immer häufiger zu schlechter Sicht und zu Nebel. Die Scheiben beschlagen sehr schnell von außen, was die Sicht zusätzlich beeinträchtigt. Für das Fahren bei Nebel gibt es jedoch klare Verhaltensweisen, damit man weder sich selbst, noch andere Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt.

Fahren bei Nebel
Grundsätzlich ist bei solchen Fahrten als Erstes das Licht an zuschalten. Die meisten neuen Fahrzeuge haben nicht nur am Heck Nebelscheinwerfer, sondern auch an der Frontseite. Diese kann man auch schon bei wenig Nebel benutzen.
Die Rückfahrleuchte hingegen darf man erst ab einer Sichtweite unter 50 Metern anschalten. Dies gilt jedoch nicht nur bei Nebel, sondern auch bei starkem Nieselregen, der ebenfalls die Sicht beeinträchtigen kann, sollte die Rückleuchte benutzt werden. Bei sehr starkem Nebel kann es hier helfen, sich an der Fahrbahnmarkierung zu orientieren und natürlich die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anpassen. Selbst wenn die Scheibe frei ist, kann es hier helfen, das Gebläse darauf zu richten, damit sich der Nebel nicht erst absetzen kann.
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