Radarfallen – Messungen oft fehlerhaft
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Radarfallen sind das beliebteste Werkzeug der Polizei, um den Rasern auf die Spur zu kommen. Eine neue Studie hat jedoch ergeben, dass die Messungen teilweise grob fehlerhaft sind und nicht anerkannt werden können. Wenn ein Bußgeldbescheid ins Haus kommt, sollte man diesen deshalb lieber zweimal prüfen.

Radarfallen - Messungen sind oft fehlerhaft
Oft sind es technische oder auch formale Fehler, die den Bescheid ungültig machen können. Der Automobilclub AvD hatte die Untersuchung veranlasst und festgestellt, dass 80 Prozent aller Messungen Fehler haben und in fünf Prozent aller Fälle die Mängel so groß waren, dass kein Bescheid hätte erlassen werden dürfen.
Dabei spielen jedoch nicht nur die Radarmessungen eine Rolle. Auch Laserpistolen und Videogeräte können grobe Fehler aufweisen. Zahlt man die Buße ohne Widerspruch, so ist man einverstanden mit der Strafe. Wer sich jedoch nach dem Prüfen sicher ist, dass nur ein Fehler vorliegen kann, der sollte einen Anwalt zur Hilfe ziehen. In dem Fall hilft auch eine Verkehrsrechtsschutzversicherung.
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