Auf vielen Straßen und vor allem auf der Autobahn findet man immer wieder ein Tempolimit, das nur bei nasser Fahrbahn gilt. Gekennzeichnet sind diese Limits mit dem bekannten Schild für  Geschwindigkeitsbegrenzungen und einem Zusatz darunter auf dem steht, „Bei Nässe“. Abgebildet sind ein Auto und darunter zwei Wellen. Doch wann ist die Straße als nass einzustufen?

Vorsicht bei Aquaplaning
Vorsicht bei Aquaplaning

Laut Definition der Polizei, wird eine Fahrbahn immer dann als nass eingestuft, wenn sie vollständig von einem Wasserfilm bedeckt ist. Solange es nur Stellenweise feucht ist, muss man sich nicht an das Limit halten. Das die Fahrbahn richtig nass ist, erkennt man daran wenn sie spiegelt.

Die Autos, die vor einem  fahren, wirbeln sehr viel Nässe auf und hinterlassen auch Fahrspuren auf der Straße. Das Verbotsschild bedeutet aber auch, das plötzlich Aquaplaning auftreten kann, daher sollte man sich lieber einmal mehr an das Limit halten, als auf der nassen Fahrbahn zu rutschen.

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